Liebesbrief an

meine Geschichte. Das ist eine Aufforderung von NaNoWriWMo heute. Ein writing prompt. Ausnahmsweise fällt mir keine passende Übersetzung ein, also lasse ich es mal so stehen. Ein Liebesbrief an das, was man im November geschrieben hat, ist damit vermutlich gemeint. Ich fasse das ganze mal etwas weiter und versuche mich mal an meinem allerersten Liebesbrief überhaupt (soweit ich mich erinnern kann) an alles, was ich bisher so fabriziert habe.

Liebe Werke in Entstehung, alleine um keinem von euch das Gefühl zu gehen, es sei weniger interessant als die anderen, kann ich euch nur alle ansprechen.

Also, liebe

  • Walking the Cities
  • Universe next Door und Universe next Door – Revisited
  • ‚twasn’t me!
  • A Road to Where?
  • Something may emerge from Nothing
  • Siblings of the Sword
  • Walking the Cities (Zweite Fassung)
  • Wieviele Leben?
  • Nur ein Spiel? (dritte und vierte Fassung Walking the Cities)
  • Brothers in Arms
  • Wintertown at Mountain Lake
  • Walking Cities
  • When Worlds collide (in my Kitchen)
  • Kissed by the Muse?
  • Gut behütet

(Schon eine ganze Menge, was sich da so angesammelt hat /OT)

Also, ihr Lieben, keins von euch ist so wirklich fertig. Und wer jetzt meckernden Zeigefingers auf Walking the Cities in seinen diversen Inkarnationen zeigt und mault, da wäre ich ja wohl eindeutig voreingenommen, mag sich beruhigt wieder hinsetzen. Erstens kann ich nicht an allen auf einmal arbeiten. Mag sein andere können das, ich kann es nicht. Aber was auch immer daraus werden mag, ihr wart alle ganz wichtig und seid es nach wie vor, schließlich habe ich ja eine Menge gelernt (und einiges auch wieder vergessen).Mancher Text war der schiere Übermut, die ganz einfache Lust am Fabulieren, manche hatten am Anfang ein Ziel oder eine Art Plot, an dem ich mich mehr oder weniger entlang gehangelt habe, mache begannen aus einer einzige Zeile Text heraus, aber euch allen ist eins gemeinsam: ich hatte (zu 90% jedenfalls) einfach nur Spaß am Schreiben. Ihr habt also mein Leben zu dem Zeitraum, in dem ich euch formuliert, niedergeschrieben habe, sehr bereichert. Dafür liebe ich euch, mit allen Fehlern (der Logik, der ‚Rächtschreipunk‘, dem Grammatik und den gedanklichen Irrwegen, denen ich da so gefolgt bin) und möchte mich bedanken. Jawoll. Danke für eure Entstehung und die Geduld, die ihr bisher so bewiesen habt beim Warten auf eine Überarbeitung. Ich verspreche zumindest, euch immer wieder einmal zu besuchen!

Bis zum nächsten Lesen – eure Autorin 🙂

 

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